IBAN-Prüfer
Prüft die Prüfziffer einer IBAN nach Modulo 97-10 und erkennt QR-IBAN. Für die Schweiz und Liechtenstein vollständig, im Browser, ohne Upload.
Ergebnis
Erfolg: Prüfziffer stimmt, Aufbau geprüft.
Das ist eine konventionelle IBAN (die übliche Form, keine QR-IBAN): eine QR-Referenz ist hier nicht zulässig.
Die Prüfziffer sagt nichts darüber, ob das Konto existiert. Das weiss nur die Bank.
| Feld | Wert |
|---|---|
| IBAN | CH93 0076 2011 6238 5295 7 |
| Land | CH |
| Instituts-Identifikation (IID, Nummer der Bank) | 00762 |
| Kontonummer | 011623852957 |
| Art | Konventionelle IBAN |
Stand: · Quelle: SIX Group — Implementation Guidelines QR-Rechnung 2.3
Haftungsausschluss
Die Ergebnisse sind ohne Gewähr und ersetzen keine Steuer- oder Rechtsberatung. Die Verantwortung für ihre Verwendung bleibt bei dir.
Erklärung
Der IBAN-Prüfer rechnet die Prüfziffer einer IBAN nach und zerlegt schweizerische und liechtensteinische Nummern in ihre Bestandteile. Die Prüfung läuft vollständig in deinem Browser; die eingegebene Nummer verlässt dein Gerät nicht.
Was Modulo 97-10 leistet
Jede IBAN trägt an Stelle 3 und 4 eine zweistellige Prüfziffer. Sie entsteht nach dem Verfahren Modulo 97-10 gemäss ISO/IEC 7064: Landescode und Prüfziffer wandern ans Ende, Buchstaben werden zu Zahlen, und der Rest der Division durch 97 muss 1 ergeben. Das Verfahren erkennt zuverlässig eine einzelne falsche Stelle und auch den häufigsten Tippfehler überhaupt, zwei vertauschte Nachbarziffern.
Was es nicht leistet: Es sagt nicht, welche Stelle falsch ist. Rechnerisch stimmt nur die Aussage, dass Prüfziffer und Rest nicht zusammenpassen — der Fehler kann ebenso gut in der Kontonummer stecken. Deshalb nennt die Fehlermeldung die Prüfziffer, die zur eingegebenen Kontonummer gehören würde, und überlässt dir den Schluss. Und es erkennt nicht jede Verfälschung: Rund eine von 97 zufälligen Ziffernfolgen besteht die Prüfung rein rechnerisch.
Was eine QR-IBAN unterscheidet
Formal unterscheiden sich IBAN und QR-IBAN nicht; beide folgen ISO 13616. Der Unterschied steckt an Stelle 5 bis 9, in der Instituts-Identifikation (IID, die Nummer der Bank). Liegt sie im Bereich 30000 bis 31999, handelt es sich um eine QR-IID und damit um eine QR-IBAN. Diese Nummern sind für das Verfahren mit QR-Referenz reserviert: Eine QR-IBAN verlangt zwingend eine QR-Referenz, eine konventionelle IBAN (die übliche Form ohne QR-IID) schliesst sie aus. Wer beides vertauscht, produziert Rechnungen, die Banken zurückweisen. Eine QR-IBAN dient ausserdem nur Zahlungseingängen.
Warum das Konto trotzdem nicht existieren muss
Die Prüfziffer ist reine Arithmetik. Sie beweist, dass die Ziffernfolge in sich stimmig ist — nicht, dass die Bank existiert, das Konto eröffnet ist, der Name zur Nummer passt oder eine Zahlung ankommt. Das weiss nur die kontoführende Bank. Eine formal korrekte IBAN kann auf ein längst geschlossenes Konto zeigen.
Für Länder ausserhalb der Schweiz und Liechtensteins rechnen wir die Prüfziffer ebenfalls, weil das Verfahren landesunabhängig ist. Länge und Aufbau prüfen wir dort nicht, weil uns dafür kein geprüftes Register vorliegt. Das Ergebnis sagt das ausdrücklich, statt eine Sicherheit zu behaupten, die es nicht gibt.
Stand: 18.10.2026 · Quellen: SIX Group, Schweizer Implementation Guidelines QR-Rechnung, Version 2.3, Kapitel 2.7 bis 2.10; SIX Group, Fachliche Informationen zur QR-IID und QR-IBAN, Version 1.1; SIX Group, IBAN-Prüfer für die Schweiz.